Welche Möglichkeiten bietet die Praxis für Krankengymnastik?

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Herzlich willkommen auf meinem Blog für Gesundheit und Medizin! Hier bekommt Ihr viele hilfreiche und nützliche Informationen rund um das Thema Gesundheit und Medizin. Die Gesundheit ist wohl das Allerwichtigste im Leben und wir wissen das erst zu schätzen, wenn wir krank sind oder es uns mal nicht so gut geht. Sind Körper und Geist im Einklang, so fühlt man sich gesund. Der Alltag lässt sich mühelos bewältigen und wir sind voller Energien. Durch bestimmte Faktoren kann jedoch unser Gesundheitszustand mehr oder weniger aus dem Gleichgewicht geraten. Dann fühlen wir uns krank, müde oder schlapp. In meinem Blog möchte ich Euch interessante Anreize geben, um Eure Lebensqualität zu verbessern. Schaut Euch doch mal um, vielleicht findet Ihr ja die richtigen Antworten für Euch!

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Welche Möglichkeiten bietet die Praxis für Krankengymnastik?

27 Mai 2020
 Kategorien: Gesundheit & Medizin, Blog


Die Praxis für Krankengymnastik ist der Ansprechpartner für die Patienten, die unter Muskel- oder auch Knochenerkrankungen leiden. Dazu zählen beispielsweise Rückenverkrümmungen, entzündete Gelenke an Beinen und Armen oder ein operierter Meniskus. Ambitionierte Unternehmen bieten darüber hinaus Reha-Sportgruppen an. Die Kosten pro Teilnehmer trägt meistens die zuständige Krankenkasse. Für jede Behandlung wird jedoch eine zusätzliche Gebühr fällig, die im Anschluss an die verordneten Maßnahmen bezahlt werden muss. Die Überweisung selbst erfolgt durch den behandelnden Orthopäden oder Chirurgen. Letzter überstellt seinen Patienten gleich nach einer ambulanten Operation an die Praxis. Die Abrechnung erfolgt direkt über die Krankenkasse. Handelt es sich um Leistungen, die über die verordneten hinausgehen, rechnet sie direkt nach der Behandlung privat mit dem Patienten ab. Es können sich jedoch auch Patienten anmelden, die zuvor keinen Arzt konsultiert haben. Sie wünschen meistens eine Krankengymnastik oder Massage.

In der Praxis für Krankengymnastik arbeiten verschiedene Krankengymnasten und Trainer. Innerhalb der Praxis gibt es verschiedene voneinander getrennte Behandlungsbereiche. Hier stehen verstellbare Liegen, auf denen die jeweilige Krankengymnastik und Massage durchgeführt wird. Um die Muskulatur vor der Behandlung zu entspannen, kommt eine Fangopackung in Frage. Diese muss in einem speziellen Wärmegerät für den Vorgang vorbereitet werden. Daneben werden eine Sprossenwand, mehrere Medizin- und Igelbälle eingesetzt. Ferner gibt es Decken, Nackenrollen sowie medizinische Hilfsmittel, die zur Entspannung der Muskeln und Desinfektion dienen.
Um den Patienten eine optimale Behandlung zu bieten, verfügt die moderne Praxis für Krankengymnastik wie beispielsweise die Otremba GbR Praxis für Physiotherapie & Osteopathie über einen Trainingsraum. In ihm stehen die Ergometer sowie weitere Kraftsportgeräte. Sie sind besonders gut geeignet, wenn es darum geht, die Bein- und Rückenmuskulatur zu stärken. Da die Anschaffung dieser Geräte teuer ist, können sie auch von ehemaligen Patienten jeweils gegen eine Gebühr genutzt werden.
Manchmal wirkt auch die Elektrotherapie. Zu diesem Zweck verfügt die Praxis für Krankengymnastik über ein spezielles Gerät. Mit Stoßwellen lockert der behandelnde Therapeut beispielsweise Verhärtungen in der Muskulatur. Diese Variante kommt beispielsweise dreimal zum Einsatz, wobei zwischen den Behandlungen jeweils eine Woche liegen sollte.

Nicht jeder übt gerne alleine. Handelt es sich um Rückenerkrankungen in der Jugend, dann werden junge Patientinnen und Patienten der gleichen Altersgruppe in einer Therapieeinheit zusammengefasst. Sie üben unter Anleitung eines Physiotherapeuten Bewegungsabläufe, um ihre Rücken an die optimalen Zustände anzupassen.
Neben den Therapie-, Übungs- und Fitnessräumen gibt es Ruhezonen für die Mitarbeiter, in denen sie ihre Pausen verbringen.

Neben den ambulanten gibt es auch stationäre Behandlungen. In diesen Fällen kümmert sich der Mitarbeiter um Kunden, die nach einer Operation im nahen Krankenhaus liegen oder schon zuhause sind. Sie unterstützen auch den Palliativdienst, der sich um Schwerstkranke kümmert, die nur in den eigenen vier Wänden versorgt werden können.